Home Blog Wissen Die wichtigsten Grundlagen beim Krypto-Trading
Die wichtigsten Grundlagen beim Krypto-Trading

Die wichtigsten Grundlagen beim Krypto-Trading

Der Kryptomarkt ist äußerst lukrativ und bietet zahlreiche Möglichkeiten, sein Geld zu vermehren oder technologische Entwicklungen voranzutreiben. Egal, welche Absicht du verfolgst, du solltest dir eine passende Strategie zurechtlegen, um dein Ziel auch tatsächlich zu erreichen. Die wichtigsten Grundlagen, die du als Krypto-Trader beachten solltest, haben wir hier zusammengefasst.

Die Funktionsweise des Kryptomarktes verstehen

Bevor du dein erstes Investment tätigst, solltest du verinnerlichen, wie der Kryptomarkt funktioniert. Kryptowährungen basieren auf der Blockchain-Technologie, einer dezentralen Datenbank, in der Transaktionen transparent gespeichert werden. Kurse entstehen durch Angebot und Nachfrage, nicht durch klassische Börsenöffnungszeiten oder staatliche Steuerung. Schwankungen können innerhalb weniger Minuten auftreten und werden von Nachrichten, Marktstimmung sowie technischen Entwicklungen beeinflusst.

Mit kleinen Beträgen starten

Gerade zu Beginn empfiehlt es sich, mit überschaubaren Beträgen zu handeln. Der Kryptomarkt ist volatil, starke Kursausschläge gehören zum Alltag. Kleine Einsätze helfen dir dabei, erste Erfahrungen zu sammeln, ohne finanziell in Schieflage zu geraten. Fehler lassen sich so als Lernprozess betrachten und nicht als existenzielle Bedrohung. Mit wachsender Routine und steigender Sicherheit kannst du dein Investment schrittweise anpassen, statt von Anfang an große Summen zu investieren und einen Totalverlust zu riskieren.

Nur mit eigenem Kapital handeln

Beim Krypto-Trading solltest du ausschließlich Geld einsetzen, das dir tatsächlich gehört. Offene Schulden, Kredite oder geliehenes Kapital verführen zu vorschnellen Entscheidungen, um Gläubiger rechtzeitig bedienen zu können. Auf dem Kryptomarkt ist jedoch kein Platz für Ungeduld und emotionale Entscheidungen können rigoros abgestraft werden. Stelle daher sicher, dass du mit kühlem Kopf an die Sache rangehst und dich allein auf deine Ziele konzentrieren kannst. Daher ist es sinnvoll, finanzielle Altlasten vorab zu regeln und erst dann aktiv mit dem Traden zu starten.

Risiken streuen statt alles auf eine Karte setzen

Diversifizierung ist ein bewährtes Prinzip, das dir auch im Kryptobereich hilft, deine Investments besser zu managen. Setzt du dein gesamtes Kapital auf eine einzelne Kryptowährung, bist du stark von deren Kursentwicklung abhängig. Verteilst du dein Investment hingegen auf mehrere Projekte, lassen sich Verluste einzelner Positionen abfedern. Dabei geht es nicht darum, wahllos Coins zu kaufen, sondern unterschiedliche Anwendungsbereiche und Marktgrößen zu berücksichtigen. So entsteht ein ausgewogenes Portfolio.

Ziele und Grenzen festlegen

Bevor du einen Trade eingehst, solltest du deine Ziele definieren. Lege fest, bei welchem Kurs du Gewinne mitnimmst und ab wann du Verluste begrenzen möchtest. Diese Grenzen helfen dir, rational zu handeln, selbst wenn der Markt hektisch wird oder du mit unvorhergesehenen Ereignissen konfrontiert wirst. Wichtig ist, dass du dich an deine Vorgaben hältst und nur dann Anpassungen vornimmst, wenn sie im Einklang mit deinen Zielen stehen. Disziplin beim Traden ist ein langfristiger Vorteil, weil du so impulsive Entscheidungen bestmöglich vermeiden kannst.

Beliebte Krypto-Strategien im Überblick

Beim Krypto-Trading existieren verschiedene Strategien, die je nach Zeitaufwand und Risikobereitschaft eingesetzt werden. Zu den bekanntesten Ansätzen zählen:

  • Daytrading: Positionen werden innerhalb eines Tages geöffnet und wieder geschlossen, um von kurzfristigen Kursschwankungen zu profitieren.
  • Swingtrading: Positionen werden hier länger gehalten als beim Daytrading (mehrere Tage bis Wochen), um mehr Gewinne aus mittelfristigen Kursschwankungen herauszuholen.
  • HODLing: Eine langfristige Strategie mit Fokus auf Wertsteigerung über einen langen Zeitraum, mitunter Jahre.
  • Scalping: Eine Methode, um viele kleine Gewinne aus minimalen Preisbewegungen zu generieren. Positionen werden meist nur Sekunden oder wenige Minuten gehalten.

Jede dieser Methoden verlangt ein anderes Maß an Erfahrung und Aufmerksamkeit. Es lohnt sich, eine Strategie zu wählen, die zu deinem Alltag passt und nicht permanent Zeitdruck erzeugt.

Vertrauenswürdige Krypto-Börsen nutzen

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wahl der Handelsplattform. Besonders die Sicherheitsstandards und eine transparente Gebührenstruktur stehen dabei im Vordergrund. Eine zuverlässige Krypto-Börse ist beispielsweise Finst. Hier kannst du ganz einfach ein Konto eröffnen und deine ersten Schritte auf dem Kryptomarkt gehen. 

Diese Kryptowährungen eignen sich für den Einstieg

Für Anfänger ist es sinnvoll, sich zunächst auf etablierte Kryptowährungen zu konzentrieren. Diese verfügen über eine höhere Marktkapitalisierung und werden intensiver gehandelt, was extreme Kurssprünge etwas abmildert. Sinnvolle Einstiegs-Coins sind u.a.:

  • Bitcoin
  • Ethereum
  • Litecoin
  • Binance Coin
  • Cardano

Diese Projekte besitzen eine längere Historie und eine aktive Entwicklergemeinschaft. Dennoch gilt auch hier, eigene Recherchen anzustellen und Marktbewegungen regelmäßig zu beobachten. Der Kryptomarkt verändert sich stetig, neue Technologien entstehen und bestehende Projekte entwickeln sich weiter.

Kommentar hinzufügen

Mietwerkstatt-Portal Logo white

Im Mietwerkstatt-Portal führen wir über 300 Mietwerkstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du auf der Suche nach einer Location zum Selberschrauben bist, wirst du hier sicherlich fündig.

© 2025 Alle Rechte vorbehalten
Impressum | Datenschutzerklärung | Cookie-Richtlinie (EU)